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Mit Überzeugung für das Quartier sich gemeinsam für die Menschen des Stadtteils einsetzen über kulturelle und religiöse Unterschiede hinweg – gelingt, wenn Räume der persönlichen Begegnungen geschaffen werden.
Projekte
Auszeichnungen
regelmäßig Teilnehmende
Ehrenamtliche



Sich gemeinsam für die Menschen des Stadtteil einsetzen - über kulturelle und religiöse Unterschiede hinweg - gelingt, wenn Räume der persönlichen Begegnungen geschaffen werden. Ein solcher Raum ist für uns die Krawatte, eine ehemalige Krawattenfabrik, geworden. Dank der Förderung durch das BAMF für unserem Projekt „Mit Überzeugung - Gemeinsam für das Quartier" konnten wir Senior*innen und Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund begeistern, in der DenkBar Projektideen zuentwickeln und sie in der ErlebBar umzusetzen.
Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Bergisch Land
Evangelische Kirchengemeinde Heckinhausen
Stadt Wuppertal


„Clowns gegen Einsamkeit“ Dieses Projekt hat gezeigt, wie kraftvoll Begegnungen sein können: Junge Geflüchtete bringen Senioren zum Lächeln – und schaffen Momente voller Wärme und Verbindung.


„Die Krawatte“ als Ort der kreativen Projektentwicklung Die Krawatte ist ein Ort, an dem Ideen wachsen und zu echten Projekten werden. Der Heimatpreis würdigt unsere kreative Arbeit – besonders sichtbar im Marionettenprojekt.


„Mit Mut die eigene Lebensgeschichte erkunden“ Mutig die eigene Lebensgeschichte zu erkunden, braucht Vertrauen und einen sicheren Raum.


„Mit Clowns gegen Einsamkeit“ Ein bisschen Humor, ein wenig Leichtigkeit und viele gemeinsame Momente – dieses Projekt hat Generationen verbunden. Junge Geflüchtete und ältere Menschen erleben zusammen Freude und Nähe.


Heckinghausen Marionettenprojekt – 1. Preis Das Marionettenprojekt in Heckinghausen ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Ehrenamt unsere Stadt positiv verändert.


Dorothee van den Borre wurde mit dem Ehrenamtspreis „Der Wuppertaler“ ausgezeichnet – für ihr unglaubliches Engagement im ökumenischen Begegnungszentrum Krawatte. „Wenn man sich für Menschen begeistert, findet man immer eine gemeinsame Sprache.“



„Die Krawatte ist für mich ein Ort, an dem Menschen, die in Wuppertal eine neue Heimat gefunden haben, ein Stück Zuhause erleben können. Hier begegnen sich Deutsche und Menschen mit Fluchthintergrund, teilen Erfahrungen und wachsen zu einer Gemeinschaft zusammen.“
„Die Krawatte ist für mich ein Ort, an dem man sich sofort willkommen fühlt. Hier kommen Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen, tauschen sich aus und gestalten gemeinsam etwas Sinnvolles. Genau solche Räume braucht unser Quartier."
Die Krawatte ist für mich mehr als ein Ehrenamt. Hier begegne ich Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen und Lebensgeschichten. Zu sehen, wie Kinder Fortschritte machen oder Familien wieder Hoffnung schöpfen, gibt meiner Arbeit einen echten Sinn.

Die Krawatte, eine ehemalige Krawattenfabrik im Wuppertaler Osten, ist heute ein lebendiger Ort der interkulturellen und interreligiösen Begegnung. Hier kommen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Generationen und Lebensgeschichten zusammen: Besucher*innen mit und ohne Fluchterfahrung, Jung und Alt, in Wuppertal Aufgewachsene ebenso wie neu Zugewanderte. Sie begegnen sich, tauschen sich aus, feiern gemeinsam und entwickeln Ideen für ihr Quartier. Im gemeinsamen Miteinander werden Unterschiede überbrückt und das Gefühl von Zusammenhalt gestärkt. Dabei entstehen Verbindungen und Freundschaften, die im Alltag sonst kaum möglich wären. Die Angebote der Krawatte spiegeln diese Vielfalt wider: In einem Marionettenprojekt gestalten rund 30 Frauen ihre eigenen Figuren und erzählen damit persönliche Lebensgeschichten. Im Krawatten-Café wird gespielt, Deutsch gelernt, beraten und kreativ gearbeitet.