Clowns gegen Einsamkeit | Gesichter für ein gesundes Miteinander | DAK-Gesundheit
Clowns gegen Einsamkeit: Diese Wuppertaler Initiative von Dorothee van den Borre begegnet der Einsamkeit alter Menschen mit Humor und Zuwendung – und stärkt zugleich Kinder und Jugendliche, die selbst Benachteiligung erfahren haben. Sie lernen Clownerie und erleben, dass sie etwas bewirken können. In Pflegeeinrichtungen bringen sie Leichtigkeit dorthin, wo Worte nicht mehr weiterhelfen. Während Menschen mit Demenz wieder lächeln, wachsen die jungen Clowns über sich hinaus und erfahren Selbstwirksamkeit und Gemeinschaft. Erfahre im Video mehr über dieses Herzensprojekt!
Musik verbindet in Heckinghausen
Das Heckinghauser Musikfestival hat im vergangenen Jahr erstmals stattgefunden und kann nur als ein voller Erfolg beschrieben werden. Grund genug für eine zweite Auflage. Die Planungen dafür haben bereits im letzten September begonnen und am Samstag war es dann so weit. Organisiert von der „Krawatte“ und verantwortet von der Evangelischen Kirchengemeinde Heckinghausen, präsentierte das Quartier seine Vielfalt durch Musik.
Musikfestival rund um den Gaskessel
Heute (20.06.26) läuft zum zweiten Mal das Heckinghauser Musikfestival. Die erste Ausgabe war ein großer Erfolg, heißt es. Auch jetzt treten wieder über 100 Musikerinnen und Musiker an sieben Orten rund um den Heckinghauser Gaskessel auf.
Heute singt und klingt ganz Heckinghausen
Nach dem großen Erfolg des vergangenen Jahres mit vielen Tausend Gästen ist es jetzt wieder soweit: Am heutigen Samstag, 20. Juni, steigt von 14 bis 17 Uhr das Heckinghauser Musikfestival.
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Heckinghausen singt, klingt und swingt am Samstag
Von 14 bis 17 Uhr singt, klingt und swingt der Stadtteil an sieben verschiedenen Orten rund um den Gaskessel: CVJM (Heckinghauser Straße 222a), Ev. Kirchengemeinde (Heckinghauser Straße 210), „Die Krawatte“ (Bockmühle 17a), Stadtteilzentrum (Heckinghauser Straße 195), Lazarushaus (Gustav-Müller-Anlage), Alte Zollbrücke und Gaskessel (dort sogar bis 19 Uhr). Geboten werden unter anderem Chormusik, Gospelsongs, Saxophonklänge, jugendliche Beats, arabische und ukrainische Lieder, Soul, Mitmachaktionen für Jugendliche, ein Kinder-Rudelsingen und vieles mehr
“Die Krawatte”: Dorothee van den Borre und Stefan Kühn
Was passiert da eigentlich im Heckinghauser Stadtteilzentrum “Die Krawatte” – darüber sprechen wir mit Leiterin Dorothee van den Borre und mit dem ehrenamtlichen Mitarbeiter Stefan Kühn. Jede Woche treffen sich bis zu 700 Menschen in der ehemaligen Krawattenfabrik für viele Projekte und Aktionen. Rund 100 Ehrenamtliche unterstützen Die Krawatte. Wir hören, warum es bei so vielen Nationalitäten, Hintergründen, Religionen und unterschiedlichen Ansichten immer friedlich bleibt.
Spende von 16.000 Euro an die „Krawatte“
Mit einer Spende in Höhe von 16.000 Euro unterstützt der Rotary Club Wuppertal Bergisch Land die Arbeit des Begegnungszentrums „Krawatte“ in Heckinghausen. Er will damit ein Zeichen für Zusammenhalt, Vielfalt und demokratische Werte setzen.„Die Spendensumme wurde im Rahmen eines besonderen deutsch-französischen Abends eingeworben…
Brückenbauer für die Demokratie
Wuppertal · Respekt, Vielfalt, Meinungsfreiheit: Für Tuana und Marino ist das nicht selbstverständlich. Deshalb engagieren sie sich mit anderen Jugendlichen als Demokratiebotschafter im ökumenischen Bildungszentrum „Krawatte“.Mit einem Tablett voller Süßigkeiten gehen Tuana und Marino über den Rathausplatz in Wuppertal-Barmen und lassen Passanten wählen, welche Tüte ihnen am wichtigsten ist: Die Toleranz-, Respekt-,
Brückenbauer für die Demokratie
Respekt, Vielfalt, Meinungsfreiheit: Für Tuana und Marino ist das nicht selbstverständlich. Deshalb engagieren sie sich mit anderen Jugendlichen als Demokratiebotschafter im ökumenischen Bildungszentrum „Krawatte“. Mit einem Tablett voller Süßigkeiten gehen Tuana und Marino über den Rathausplatz in Wuppertal-Barmen und lassen Passanten wählen, welche Tüte ihnen am wichtigsten ist: Die Toleranz-, Respekt-, Meinungsfreiheit- oder „Recht auf Bildung“-Tüte? Keine leichte Wahl. Und deshalb kommen die beiden Jugendlichen schnell ins Gespräch über die Grundwerte der Demokratie. Denn damit beschäftigen sie sich schon lange.
Brückenbauer für die Demokratie
Der nächste Krawatten-Talk steht vor der Tür. Am Freitag, 24. April, ist ab 18 Uhr Mouhanad Khorchide, renommierter Religions- und Islamwissenschaftler, Professor für Islamische Religionspädagogik und Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster, zu Gast in der Krawatte (Bockmühle 17). Unter dem Titel „Begegnung der Religionen“ spricht Khorchide über den Dialog zwischen Glaubensrichtungen, gegenseitiges Verständnis und ein respektvolles Miteinander. Der Abend widmet sich zwei Schwerpunkten:
Schulen brauchen multiprofessionelle Teams
Der Ort für diese Debatte konnte mit der „Krawatte“ kaum passender sein: Die ehemalige Krawattenfabrik und heutige Begegnungsstätte im Wuppertaler Osten verkörpert für viele Familien mit Migrationshintergrund genau das, was zur Diskussion stand. Unter dem Titel „Chancengerechtigkeit für unsere Kinder: Wie bekommen wir das hin?“ diskutierten am Donnerstagabend Experten und Politiker auf Einladung der SPD über die tiefen Risse im Bildungssystem.
„Wuppertal hilft“ spendet 28.000 Euro an die „Krawatte”
Oberbürgermeisterin Miriam Scherff war Schirmherrin des Benefizkonzertes und hat die Beteiligten zur offiziellen Scheckübergabe ins Rathaus Barmen eingeladen: „‚Wuppertal hilft‘ hat mit seinem Benefizkonzert wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, wie Musik Verbindung und Gemeinschaft schaffen kann – und wie kraftvoll die hiesige Musikszene hier in Wuppertal das Stadtgeschehen mitbestimmt.
Ostereierfärben in der Krawatte
Die Krawatte lädt für Mittwoch, 1. April, von 15 bis 17 Uhr in der Bockmühle 17a zum gemeinsamen Ostereierfärben ein. Kinder und Erwachsene können dabei die Vielfalt österlicher Traditionen entdecken und kreativ werden. Mit unterschiedlichen Methoden und Techniken entstehen an diesem Nachmittag kleine Kunstwerke: Während Kinder spielerisch ihre ersten Ostereier gestalten, erhalten Erwachsene die Möglichkeit, eine ganz besondere Kunstform kennenzulernen: die traditionelle Ostereiermalerei aus der Ukraine.
„Ein Tag für Musik, Identität und Zusammenhalt“
Gemeinsam „singen, klingen und swingen“: Am 20. Juni geht das Heckinghauser Musikfestival in die zweite Runde. Die Veranstalter wollen an den „vollen Erfolg“ des letzten Jahres anknüpfen, als die Großveranstaltung zum ersten Mal im Quartier stattfand, erzählt Stefan Kühn, Bezirksbürgermeister von Heckinghausen und Mitglied im Ehrenamtsteam der Krawatte. Die Einrichtung, ein Projekt des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF Bergisch Land),
„Clowns vertreiben die Einsamkeit“
„Ich versuche, die Herzen der alten Menschen mit persönlicher Ansprache zu erreichen und Erinnerungen an Zirkusbesuche in Kindheit und Jugend zu wecken“, sagt Clown Gepetto, alias Sabine Schmitz, im rotweißen Ringelshirt, mit feuerroter Perücke und der grell geschminkten Mundpartie. Die muntere Dame ist Teil des in Wuppertal kreierten Projekts „Clowns gegen Einsamkeit“
„Nur noch kurz die Welt retten“
Sigmund Freud hat gesagt, dass es keine Zufälle gibt (auch wenn der Psychoanalytiker das wohl etwas anders formulierte). Und so ist die Entstehung des Circular Valley sicher ebenso wenig zufällig passiert – auch wenn die Begegnung, die zu seiner Gründung geführt hat, fast danach klingt: Als Carsten Gerhardt im Sommer 2019 mit dem Fahrrad über die Nordbahntrasse zum heutigen Visiodrom im Gaskessel fuhr, traf er dort Thomas Drescher.
Preis für Wuppertaler Projekt “Clowns gegen Einsamkeit”
Als Geflüchtete sind die Kinder und Jugendlichen nach Wuppertal gekommen – jetzt trainieren sie in der Wuppertaler Begegnungsstätte “Krawatte” Clownerie, Akrobatik und Zauberei. Sie treten auf, um mit ihrem neuen Können anderen eine Freude zu machen. Die jungen Artisten und Artistinnen besuchen Menschen in Wuppertaler Altenheimen und Begegnungsstätten. Dafür wurden sie beim DAK-Bundeswettbewerb “Gesichter für ein gesundes Miteinander” ausgezeichnet.
„Die Frau mit den 1.000 Ideen“
Für ihr außergewöhnliches Engagement in der Quartiersarbeit hat Dorothee van den Borre den Ehrenamtspreis der Stadt, den Wuppertaler, erhalten. Mit viel Kreativität und Herzblut bringt sie im ökumenischen Begegnungszentrum Krawatte Menschen aus allen Kulturen zusammen.Ehrenamtliches Engagement gehörte für Dorothee van den Borre schon immer zu ihrem Leben. Doch als sie 2015 gefragt wurde, ob sie sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren möchte, lehnte sie erst ab
Die Krawatte feiert Wuppertals Vielfalt
Wuppertal · Das Quartiersprojekt plant die Fortsetzung des Musikfestivals, ein Lesefestival für Kinder und Jugendliche und einen Ernte-Dank-Gottesdienst. Die Krawatte ist als demokratieschaffendes Quartiersprojekt aus Heckinghausen nicht mehr wegzudenken. Das bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnete, gemeinschaftsstiftende Projekt gibt es seit rund drei Jahren, zählt mittlerweile etwa 90 Ehrenamtliche und über 40 soziale Angebote,
Nah-Erholung, Natur und Bewegung
Wuppertal · Der Barmer Verschönerungsverein (BVV), der Heidter Bürgerverein, der Bürgerverein Heckinghausen und der Nachbarschaftstreffpunkt „Die Krawatte“ laden ein, die Geschichte, die Angebote und die Entwicklungsperspektiven der Barmer Anlagen kennenzulernen. Die Info-Veranstaltung findet am Freitag (19. September 2025) ab 18 Uhr in der „Krawatte“ an der Bockmühle 17a statt.
Demokratie leben lernen
Beim Besuch des Reichstags in Berlin haben Jugendliche aus Wuppertal erkannt: Politik beginnt vor Ort. Deshalb diskutieren sie am 15. August mit den Kandidat:innen für das Oberbürgermeisteramt im ökumenischen Stadtteiltreff “Krawatte“. Mit 40 Jugendlichen aus neun verschiedenen Nationen ist Dorothee van den Borre nach Berlin gefahren, um ihnen den Reichstag und das Büro des Wuppertaler Bundestagsabgeordneten Helge Lindt (SPD) zu zeigen.
Wuppertaler Krawatte verwandelt sich in eine Zukunftswerkstatt
Das Quartierszentrum „Krawatte“ – eine Hommage an die ehemalige Krawattenfabrik im Ortsteil Heckinghausen, war jetzt Veranstaltungsort für eine Zukunftswerkstatt, in der sich Oberbürgermeister Uwe Schneidewind und die Direktorin der Diakonie, Sabine Federmann auch den Fragen und Impulsen Wuppertaler Bürgerinnen und Bürgern stellten. Moderator war der inzwischen pensionierte Wuppertaler Sozialdezernent, Stefan Kühn.
„Die Krawatte“ und das Nachbarschaftsheim: vorbildliche Projekte für ein starkes Miteinander
Das Quartiersprojekt „Die Krawatte“ in Heckinghausen und der „Offene Mittagstisch“ des Nachbarschaftsheims am Platz der Republik in Elberfeld wurden mit dem Förderpreis „Gesunde Nachbarschaften“ der AOK Bergisches Land ausgezeichnet. Beide Initiativen erhielten jeweils 1000 Euro für ihr besonderes Engagement zur Förderung eines gesunden und solidarischen Nachbarschaftslebens.
„Krawatte“ und Bethe-Stiftung bitten um Spenden
In der „Krawatte“ treffen sich Alteingesessene und Neuzugezogene. Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe, Muttersprache und Religion. Menschen jedweden Alters und mit ganz unterschiedlichen Interessen und Begabungen. Die Angebote sind so vielfältig wie die Besucherinnen und Besucher. Es gibt Hausaufgabenbetreuung, Sprachförderung, IT-Kurse, Musikunterricht, Sportangebote, interreligiöse Diskussionen, Konzerte und vieles mehr.
Lese- und Bücheroase in Heckinghausen
„Wir werden auf den Flügeln der Fantasie unterwegs sein“, deutet Dorothee van der Borre angesichts des anstehenden ersten Lesefestivals an. Lesen ist unverzichtbar geworden: In Schule und Ausbildung, im Beruf, in der Freizeit und im Alltag. Die Lesekompetenz ist entscheidend für die Teilhabemöglichkeiten der Menschen.
Wenn Marionetten die Herzen bewegen
Die ehemalige Krawattenfabrik in Heckinghausen ist zu neuem Leben erwacht. Dort ist ein Ort der Hilfe und der Begegnung für Alteingesessene und Neuzugezogene entstanden, die Krawatte. Rund 100 Gäste konnten nun einen ganz besonderen und sehr berührenden Abend erleben.
Eröffnung der Pädagogischen Werkstatt“
Wuppertal Heckinghausen – In den Räumlichkeiten der ehemaligen Krawattenfabrik an der Bockmühle wurde am 12.4.2024 die Pädagogische Werkstatt Wuppertal Ost durch den Wuppertaler Dezernenten für Soziales, Gesundheit, Schule und Integration, Dr. Stefan Kühn eröffnet. Hier werden nun Kinder mit sprachlichen und schulischen Defiziten gefördert. Bei der anschließenden Besichtigung der Räumlichkeiten und Projekte war Dr. Kühn ganz begeistert von der Arbeit vor Ort.
Projekt beim Nachbarschaftspreis 2023 ausgezeichnet
Vor rund 350 engagierten Nachbarinnen und Nachbarn, Unterstützerinnen und Unterstützern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft wurden die Sieger des Deutschen Nachbarschaftspreises 2023 in Berlin vorgstellt. Der Deutsche Städtetag ist langjähriger Partner des Wettbewerbs. Auch ein Projekt aus Nordrhein-Westfalen wurde prämiert.
Deutscher Nachbarschaftspreis für „Die Krawatte“
„Vielen macht das Fremde Angst – wir erleben eine andere Realität“. In einer alten Krawattenfabrik in Wuppertal herrscht buntes Treiben. Es ist ein Ort der Begegnung und der Förderung. „Menschen, die Unterstützung und Beratung brauchen – egal ob in Deutschland geboren oder neue Nachbarn – erhalten sie“, betont Dorothee van den Borre, Initiatorin des Projekts. Dafür gab es jetzt den Deutschen Nachbarschaftspreis in der Kategorie „Vielfalt“. Ein Gespräch.