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Im Projekt „Lebensfäden“ gestalteten 30 Frauen aus neun Ländern unter der Leitung von Marionettenspieler Markus Heip eigene Marionetten und brachten ihre persönlichen Geschichten auf die Bühne. Sie erzählten von Flucht, Verlust und Neubeginn – vor allem aber von Stärke, Dankbarkeit und Hoffnung.
Das gemeinsame künstlerische Arbeiten verband die Frauen miteinander und mit ihrer neuen Heimat Wuppertal. Die Aufführung berührte Publikum und Beteiligte gleichermaßen und machte deutlich: Heimat entsteht dort, wo Menschen einander zuhören und sich verstanden fühlen.